HÖCHSTE QUALITÄT

Dank unserer speziell für die Brennholztrocknung entwickelten Trockenkammer erhalten Sie ganzjährig Scheitholz in Spitzenqualität:

  • optimaler Brennwert
  • nachwachsender Rohstoff aus der Region
  • verbrennt CO2-neutral

Behagliche Wärme mit gutem Gewissen.

 


Unterschied zwischen Weichholz und Hartholz

Hartholz (z.B. Buche, Eiche, Esche) besitzt eine größere Dichte und somit einenn höheren Brennwert als Weichholz (z.B. Fichte, Kiefer, Tanne). Siehe Tabelle.


Scheitholz – ein optimaler Brennstoff!

Das Scheitholz - ein uralter Holzbrennstoff - ist ein praktischer, verfügbarer, preisgünstiger, nachhaltiger und in der Region verfügbarer Brennstoff. Moderne Holzheizungen erzeugen damit Wärme mit geringsten Emissionen und höchstem Wirkungsgrad.

Holz verbrennen ist eine gute Sache. Wenn es richtig verbrannt wird, ist Holz emmissionsarm und vor allem CO2-neutral. Als Energiequelle ist es geeignet, die Versorgung der Zukunft nachhaltig mitzutragen, vor allem dort, wo es ausreichend vorhanden ist. Wunsch des Gesetzgebers ist, den Anteil erneuerbarer Energien zu erhöhen, und die Nutzung von Holz ist oft der einfachste Weg hierzu. Holz hier aus dem Schwarzwald ist von hoher Qualität – und vor allem lokal.

Wer zu feuchtes Brennholz verbrennt oder den Kamin unsachgemäß betreibt, belastet die Umwelt mit vermeidbaren Emissionen und krebserregenden Feinstäuben. Es gibt eine einfache Möglichkeit, dem entgegenzuwirken, für jedermann problemlos umsetzbar:

Einfach beim Kauf von Brennholz auf eine optimale Restfeuchte von unter 20% achten. Es gilt die Faustregel: je feuchter das Holz, desto ineffizienter und umweltgefährdender.


Optimale Scheitholz-Länge

Ob Holzheizung, Kaminofen, Specksteinofen oder offenen Kamin, wir liefern Ihnen das optimale Brennmaterial.

Damit das gekaufte Kaminholz direkt verheizt werden kann, müssen einige Faktoren beachtet werden. Zunächst sollten die Holzscheite so kurz sein, dass sie in Ihren Kamin passen, ohne noch einmal bearbeitet zu werden.

Wenn Sie zum ersten Mal heizen und sich noch nicht mit ihrem Ofen vertraut gemacht haben, sollten sie sich im Zweifelsfall immer für die kleineren Scheite entscheiden. Dadurch können sie das Feuer wesentlich genauer kontrollieren und die Holzstücke passen auch garantiert in den Ofen.


Wassergehalt im Brennholz

Brennholz mit einem Wassergehalt von 20% oder weniger erreicht den besten Heizwert (Siehe Tabelle).

Ist das Brennholz zu feucht, weisen die Rauchgase einen hohen Anteil an Wasserdampf auf. Feuchte Abgase schaden dem Kamin. (Versottungsgefahr).

Da für das Verdunsten von Wasser Energie benötigt wird, brennt Holz mit hoher Restfeuchte sehr schlecht. Die Energie geht als Abgas verloren und steht nicht zum Heizen zur Verfügung.

Frisches Holz hat einen Wassergehalt von 50% oder mehr. Eine Restfeuchte von 20% oder weniger wird durch das Lagern über mehrere Jahre an einem trockenen und gut durchlüfteten Ort erreicht oder einfach durch die spezielle Trocknung in einer Trockenkammer.

Unser Brennholz aus der Trockenkammer enthält eine Restfeuchtigkeit von ca. 15 – 18%.

Sie erzeugen mit gutem Gewissen eine behagliche, lang anhaltende Wärme.


Schüttraummeter und Raummeter

Ein Raummeter ist aufgesetztes Holz:

1 Meter x 1 Meter x 1 Meter.

 

Ein Schüttraummeter ist das Raummaß für geschüttetes Holz. Ofenfertiges Holz eingeschüttet in eine Gitterbox mit den

Maßen 1 Meter x 1 Meter x 1 Meter ergeben 1 SRM.



Heizäquivalent von Holz zu Heizöl oder Gas

Wussten Sie, dass der Heizwert von 1.000 l Heizöl einem Heizwertäquivalent von

  • ca. 5-6 rm Laubholz (Hartholz) oder
  • ca. 7-8 rm Nadelholz (Weichholz) oder
  • ca. 10-15 Srm (Schüttraummeter) Hackgut

entspricht?

Oder andersherum gerechnet: ein Raummeter trocknes Laub(hart)holz hat einen Brennwert wie ca.

  • 210 l (zweihundertzehn Liter) Heizöl oder
  • 385 kg Braunkohlebriketts

 

Brennwerttabelle
 Holzart  Brennwert
KWh/rm
zu ersetzende Menge
Heizöl Liter/rm
Buche 2100 210
Eiche 2100 210
Esche 2100 210
Kastanie 2000 200
Ahorn 1900 190
     
Kiefer 1700 170
Lärche 1700 170
Fichte 1500 150


Holz ist gespeicherte Sonnenenergie!

Holz verbrennt CO2-neutral. Durch die Verbrennung wird nur so viel CO2 freigesetzt wie zuvor in der Wachstumsphase vom Baum gespeichert wurde. Der CO2-Ausstoß entspricht der während der Wachstumsphase gespeicherten Menge.

Die Wärmeerzeugung aus Holz ist damit eine CO2- sparende und damit umweltfreundliche Heizart. Die Verbrennung von Holz trägt nicht zum Treibhausklima bei.

 

Siehe Brennwerttabelle.

 

Als nachwachsender Rohstoff ist Brennholz darüber hinaus besonders ökologisch.


Trockenes Kaminholz brennt am besten

Heizen Sie immer mit trockenem Kaminholz, um Holz und Ofen bestmöglich zu nutzen. Mit trockenem Holz erzielen Sie die beste Verbrennung.

Nehmen Sie Rücksicht auf unsere Umwelt, wenn Sie Ihren Ofen beheizen. Verwenden Sie ausschließlich trockenes Holz.

Kaminholz gilt als trocken, wenn die Feuchtigkeit des Holzes weniger als 20% beträgt. Der Prozentsatz gibt an, wie viel Prozent des totalen Holzgewichtes Wasser ausmacht. Ein Stück Kaminholz mit einem Gewicht von 1 kg und einen Feuchtigkeitsprozentsatz von 20% enthält 200 g Wasser (Mytting, Lars: Brænde). Kaminholz wird als “trocken” bezeichnet, wenn der Feuchtigkeitsprozentsatz unter 20% liegt.


Warum Sie mit trockenem Holz heizen sollten

Um die bestmögliche Verbrennung und Wärme Ihres Ofens zu erzielen, sollten Sie mit trockenem Holz heizen. Der Wirkungsgrad ist bedeutend größer, wenn Sie an Stelle von feuchtem mit trockenem Holz heizen.

Feuchtes Holz ist schädlich für die Umwelt und stört durch seine massive Rauchentwicklung auch häufig die Nachbarn.